Zyklusvorlesung "Sinnesphysiologie - vom Ionenkanal zum Verhalten"
Leistungsvergleich: Komplexauge und Linsenauge
Selbsttest:
- Beschreiben Sie den Aufbau eines Ommatidiums und die Struktur der Photorezeptorzellen von Komplexaugen.
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- Warum ist die retinale Beleuchtungsstärke im Ommatidiums einer Biene ähnlich gut wie die im menschlichen Linsenauges?
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- Warum ist die räumliche Auflösung bei Komplexaugen wesentlich schlechter als bei den meisten Linsenaugen?
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- Nachtaktive Wirbeltiere optimieren ihre Augen für das Sehen bei Nacht durch Erhöhung der relativen Apertur des dioptrischen
Apparates. Wie erreichen nachtaktive Insekten gute Nachtsicht?
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- Optomotorische Experimente haben gezeigt, daß die Flimmerverschmelzungsfrequenz tagaktiver Insekten ca 5-mal höher liegt als beim Menschen.
Woran liegt das?
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- Welche Farbe hat für eine Biene eine Klatschmohnblüte?
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- Die Photorezeptoren in Linsenaugen und Komplexaugen nutzen Rhodopsin als Photopigment. Warum eignen sich
Komplexaugen zur Detektion der Polarisation des Lichtes, die allermeisten Linsenaugen aber nicht?
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Stephan Frings, Uni Heidelberg, Abt. Molekulare Physiologie
Juni 2003
s.frings@zoo.uni-heidelberg.de