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Schematische Darstellung des menschlichen Auges. Der Ausschnitt rechts zeigt
den Aufbau der Netzhaut. Das Licht muß durch die Schichten der
Ganglien- und Bipolarzellen hindurchstrahlen, bevor es die Stäbchen und
Zapfen erreicht.
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Struktur der Netzhaut von Wirbeltieren. Das Bild zeigt einen Querschnitt, der einer Dicke von
ca 0.25 mm entspricht. Dargestellt sind Stäbchen- und Zapfen-Photorezeptoren, sowie Horizontal-
, Amakrin - und Bipolarzellen (Zellen, die die erste Verarbeitung des visuellen Signals leisten)
und Ganglienzellen, die das Ausgangssignal der Netzhaut durch die Sehnerven zum Gehirn leiten.
In der Netzhaut des Menschen findet man weit mehr Stäbchen (100-120 Millionen) als Zapfen
(6 Millionen). Die Verteilung der beiden Arten von Photorezeptoren ist alledings sehr inhomogen:
In der Fovea, dem Bereich der schärfsten Sehwahrnehmung, findet man nur Zapfen, wärend außerhalb
der Fovea die Stäbchen vorherrschen.
Aus: Hubel, D.H. (1989) Auge und Gehirn - Neurobiologie des Sehens Spektrum Verlag, Heidelberg |