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Die sensorischen Endigungen der Nozizeptoren sind freie Nervenendigungen, die im Corium und
der Epidermis der Haut eingebettet sind. Sie sind verzweigt und zeigen oft Verdickungen, die
peptidhaltige Vesikel beinhalten.
Diese Struktur macht die Erforschung der sensorischen Endigungen äußerst schwierig. Viele physiologische Methoden lassen sich auf die dünnen, in robustem Hautgewebe versteckten Fasern nicht anwenden. So sind intrazelluläre Ableitungen und fluoreszenzoptische Untersuchungen an lebenden Nozizeptoren in der Haut kaum durchzuführen. Hinweise auf die Transduktionsmechanismen kommen daher fast ausschliesslich aus Experimenten mit Zellkörpern aus den Spinalganglien und - in den letzten Jahren - aus molekularbiologischen Untersuchungen. |
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Die sensorischen Endigungen von C-Fasern sind von Schwannzellen eingehüllt, die jedoch keine
Myelinscheide bilden. Die hier abgebildete Rekonstruktion von Serienschnitten eines elektronenmikroskopischen
Präparats zeigt, dass die Axonmembran an einigen Stellen an die Oberfläche tritt (Pfeile). An diesen
Stellen vermutet man die Transduktionsproteine.
Quelle: Handwerker, H.O. (1999) Einführung in die Pathophysiologie des Schmerzes Springer Verlag, Berlin |
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