| Conus purpurascens fängt einen Fisch | HIGHRES (114 kbyte) |
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| Die Schnecke lauert, im Boden eingegraben, auf vorbeischwimmende Fische und lockt ihr Opfer durch
Präsentation ihres rötlichen Schlundrohres an. Schnappt der Fisch nach
diesem Köder, fährt die Schnecke ihr Schlundrohr aus und schießt durch
das Schlundrohr dem Fisch einen vergifteten Pfeil in das Maul. Die Injektion des Giftes
bewirkt einen sofortigen tetanischen Schock. Innerhalb von 1-2 Sekunden verkrampft die
Flossenmuskulatur, zu erkennen an den weit aufgefächerten Brustflossen. In der zweiten Phase
der Vergiftung setzt eine vollständige Paralyse der Muskulatur ein. Der gelähmte
Fisch bleibt hilflos liegen und wird von der Schnecke verschlungen. Aus: Olivera, B.M. (1985) Science 230:1338-1334 |
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